Handelskammer Hamburg
Die Handelskammer Hamburg ist seit fast 350 Jahren die Interessenvertretung und Selbstverwaltung der Hamburger Wirtschaft. Einst gegründet von Kaufleuten, hat sie heute den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts. Alle Hamburger Gewerbetreibenden außer Handwerkern und Freiberuflern zählen zu den Mitgliedern – insgesamt mehr als 170.000 Unternehmen mit über 800.000 Beschäftigten. Die Handelskammer Hamburg unterstützt ihre Mitglieder als kundenorientierter Dienstleister, verhilft als kritischer Partner der Politik dem Gesamtinteresse der gewerblichen Wirtschaft zum Durchbruch und übernimmt als unabhängiger Anwalt des Marktes gesetzliche Aufgaben in Selbstverwaltung.
www.hk24.de
Handwerkskammer Hamburg
In Hamburg sind über 129.000 Menschen in den über 15.000 Handwerks- und handwerksähnlichen Betrieben tätig. Die Palette des Handwerks reicht von A wie Augenoptiker bis Z wie Zimmerer, Zupfinstrumentenmacher oder Zweiradmechaniker. Die Handwerkskammer ist die politische Interessenvertretung ihrer Mitgliedsbetriebe und erfüllt hoheitliche Aufgaben etwa im Bereich der Berufsbildung oder der Handwerksrolle. Sie setzt Gewerbeförderung um durch vielfältige Dienstleistungen, insbesondere in den Bereichen Beratung und Weiterbildung.
www.hwk-hamburg.de
Verband der Freien Berufe
Unter dem Dach des Verbandes der Freien Berufe (VFB) haben sich derzeit 29 Hamburger Kammern und Verbände, in denen die Freien Berufe organisiert sind, auf Landesebene zusammengeschlossen. Der VFB vertritt seit 1948 die berufsübergreifenden Interessen seiner Mitgliedorganisationen - die insgesamt mehr als 40.000 Einzelmitglieder repräsentieren - gegenüber der Landespolitik, den Medien und der Öffentlichkeit.
www.freieberufe-hh.de
Freie und Hansestadt Hamburg
Der Hamburger Senat verfolgt eine konsequente Politik zugunsten des Hamburger Mittelstands. Die Förderung der kleinen und mittleren Unternehmen sowie die Verbesserung der Rahmenbedingungen für unternehmerische Aktivitäten zur Sicherung des Standorts ist vorrangige Aufgabe der Wirtschaftspolitik des Senats. Neben der Bereitstellung von Flächen, dem Ausbau der Infrastruktur, der Förderung des Technologietransfers, Hilfen bei der Lösung von Finanzierungsproblemen, einem breiten Beratungsangebot verschiedener Wirtschaftsfördereinrichtungen und Maßnahmen zur Fachkräftesicherung zählen hierzu auch das Anstoßen von Initiativen sowie die Wahrnehmung der Interessen des Mittelstands auf europäischer und Bundesebene.
www.hamburg.de